Software Defined Radio kaufen für professionelle Tests

Entdecken Sie SDR-Hardware für autorisierte Funkanalysen, Spektrumüberwachung und Sicherheitsforschung. Die Auswahl reicht von vielseitigen Transceivern bis zu kompakten Messgeräten für Labor, Ausbildung und kontrollierte Red-Team-Einsätze. Preise werden in EUR angezeigt, für Käufer in der Schweiz ebenfalls in EUR, die Mehrwertsteuer wird beim Checkout berechnet.

Alle 6 Ergebnisse werden angezeigt

SDR-Hardware für autorisierte Sicherheitsprüfungen

Software Defined Radios verarbeiten Funksignale weitgehend per Software und eignen sich für Spektrumanalyse, Protokollforschung, Geräteprüfung und reproduzierbare Tests im Labor. Penetrationstester und Sicherheitsberatungen nutzen sie, um eigene Systeme oder ausdrücklich freigegebene Funkumgebungen zu untersuchen. Empfang, Aufzeichnung und Analyse müssen stets im zulässigen Rahmen erfolgen.

Wer ein Software Defined Radio kaufen möchte, sollte zuerst Frequenzbereich, Empfangs- und Sendefunktionen, Bandbreite, Anschlüsse und die geplante Software prüfen.

Die Modelle dieser Kategorie

  • SignalSDR Pro: Ein 70-MHz-bis-6-GHz-Transceiver mit AD9361, zwei Sende- und zwei Empfangskanälen, Vollduplexbetrieb, 12 Bit Auflösung, 61,44 MSPS sowie Gigabit-Ethernet, USB 3.0, GPSDO und externer Taktsynchronisation.
  • KrakenSDR: Geeignet für Mehrkanal-Empfang und Anwendungen wie Richtungsbestimmung, sofern die jeweilige Herstellerkonfiguration und Software verwendet wird.
  • BladeRF 2.0 Micro xA4: Eine SDR-Plattform für breitbandige Entwicklungs- und Forschungsaufgaben. Sie passt zu Workflows, bei denen programmierbare Hardware und eine flexible Softwareumgebung gefragt sind.
  • PortaPack H4M Pro: Eine tragbare Bedien- und Anzeigeeinheit für kompatible SDR-Hardware. Wer ein PortaPack kaufen oder ein HackRF PortaPack kaufen möchte, sollte die Kompatibilität mit dem vorhandenen Gerät prüfen.
  • TinySA Ultra+: Ein kompaktes Spektrumanalysegerät für Messungen und Sichtprüfung von Signalen, nicht als allgemeiner Mehrkanal-Transceiver.
  • LiteVNA: Ein Vektornetzwerkanalysator im NanoVNA-kompatiblen Format zur Untersuchung von Antennen und HF-Komponenten. Er erfüllt eine andere Aufgabe als ein SDR-Funkempfänger.

Hinweise für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Das Senden ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz reguliert: Es gelten die Frequenzregeln der Bundesnetzagentur, der RTR in Österreich und des BAKOM in der Schweiz. Empfang und Analyse von Signalen für autorisierte Tests sind der normale Verwendungszweck. Prüfen Sie vor jeder Aussendung Frequenzbereich, Leistung, Bandbreite, Zulassung und mögliche Genehmigungspflichten.

Beachten Sie ausserdem Datenschutz, Fernmeldegeheimnis, Exportkontrollen und organisationsinterne Freigaben. Die passende Software, Antennen, Kabel und Referenztakte hängen vom jeweiligen Prüfaufbau ab.

Frequently asked questions

Was ist ein Software Defined Radio?

Ein Software Defined Radio verarbeitet Funkfunktionen mit digitaler Hardware und Software. Je nach Modell kann es Signale empfangen, analysieren oder übertragen. Die konkreten Frequenzbereiche, Bandbreiten, Kanäle und Schnittstellen unterscheiden sich und sollten anhand der Herstellerangaben ausgewählt werden.

Welches SDR eignet sich für einen professionellen Prüfaufbau?

SignalSDR Pro und BladeRF 2.0 Micro xA4 eignen sich für flexible Entwicklungs- und Forschungsumgebungen. KrakenSDR ist für Mehrkanal-Empfang interessant. Für Spektrummessungen oder Antennenprüfungen sind TinySA Ultra+ beziehungsweise LiteVNA die passendere Gerätekategorie.

Kann ich mit einem PortaPack senden?

Ein PortaPack ist eine Bedien- und Anzeigeeinheit für kompatible SDR-Hardware. Ob und wie eine Aussendung möglich ist, hängt vom verbundenen Gerät und der verwendeten Software ab. Aussendungen dürfen nur mit entsprechender Berechtigung und nach Prüfung der nationalen Funkvorschriften erfolgen.

Was muss ich beim SDR-Kauf in DACH beachten?

Prüfen Sie Frequenzbereich, Empfangs- und Sendefunktionen, Bandbreite, Softwareunterstützung und Anschlüsse. In Deutschland, Österreich und der Schweiz müssen Frequenznutzung, Sendeleistung, Zulassungen, Datenschutz und gegebenenfalls Genehmigungen vor dem Einsatz geklärt werden.